Opportunistischen Widerstand von Führungskräften erkennen und damit umgehen

Digitalisierung verändert nicht nur Technik und Prozesse, sondern auch die Art, wie wir zusammenarbeiten; also die Organisation, Führung und die Kultur in Unternehmen. Die Unternehmen, die diese Zusammenhänge erkennen und kontinuierlich entwickeln, sind in den Veränderungen erfolgreicher. Die Realität ist aber auch: Viele dieser Transformationsprojekte scheitern, haben nicht die erwarteten Erfolge oder man wartet noch ab, da die damit verbundenen Veränderungen und Widerstände als zu hohe Hürden angesehen werden. Der opportunistische Widerstand von Führungskräften ist aus meiner Erfahrung eins der größten Probleme. Was ist das, wie erkennen Sie das und wie sollten Sie damit umgehen? Das erläutert der Artikel, den ich für das HR-Journal geschrieben habe und den ich hier verlinke. Hier die Highlights:

  • Widerstand ist die normale Begleitung einer Transformation
  • In der digitalen Transformation haben Führungskräfte besondere Ängste
  • Der Widerstand geschieht bewusst und unbewusst, offen und verdeckt
  • Er zeigt sich in Strategien des Abwiegelns, Verzögerns, Infrage Stellens bis zu Drohszenarien
  • Rebellen, Rechthaber, Naive und Saboteure finden sich in fast allen Teams
  • Der Beitrag gibt Hinweise, wie Sie opportunistischen Widerstand erkennen und damit umgehen sollten  
  • Frühzeitige Einbindung, ein coachender Führungsstil, Perspektivenwechsel in einer motivierenden Feedbackkultur und ein positives Menschenbild sind die Garanten, dass Sie Ihre Führungsmannschaft für Veränderungen gewinnen können
  • Als Ultima Ratio gehört zu einer konsequenten Führung auch, sich von den Führungskräften zu trennen, die Veränderungen nicht mitmachen wollen.  

Alles Weitere über den Link hier.

Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich über Ihr Feedback, gerne auch persönlich an Klaus@Transformation-Blog.de.

Klaus Peren

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